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Die Website hat ein neues Gesicht
Sieben KI-Prüfer haben die Nextfix-Website zerlegt. Was sie gefunden haben, was wir geändert haben und was noch kommt.
Bevor wir diese Website zeigen, wollten wir wissen, wie sie auf andere wirkt. Also haben sieben Prüfer sie auseinandergenommen, und zwar KI-Agenten (Claude) mit getrennten Aufträgen, die einander nicht gesehen haben: zwei aus Sicht der Gestaltung, einer für Bedienbarkeit, einer für die Texte, einer für Barrierefreiheit, einer aus rechtlicher Sicht und eine Suche nach passenden Werkzeugen. Menschen ersetzt das nicht, aber es findet erstaunlich viel.
Was sie gefunden haben
- Alles war rot. Text, Links, Knöpfe, Code: alles in Weinrot auf Grau. Das wirkte wie eine Mahnung, und Rot ist im Produkt die Farbe für „Dringend“.
- Die Überschrift war klug, aber nicht klar. Man musste zweimal hinsehen, um zu verstehen, dass es um die eigene Website geht.
- Die Titel-Prüfung machte schwache Vorschläge. Kleingeschriebene Orte, doppelte Wörter, ein „zu lang“ ohne Vorschlag.
- Manche Sätze versprachen zu viel. Etwa „läuft danach alles im Browser“, obwohl jeder Start einen Befehl im Terminal braucht.
Was wir geändert haben
Graphit auf hellem Papier, das Violett aus dem Produkt als einzige Akzentfarbe. Oben steht jetzt in einem Satz, was Nextfix tut, und rechts arbeitet sich eine echte Aufgabenliste ab. Die Titel-Prüfung kennt Firmennamen, Füllwörter und Großschreibung und zeigt jetzt eine Google-Vorschau. Die Texte sagen ehrlich, was Nextfix kann und was nicht. Und ohne JavaScript bleibt nichts mehr unsichtbar.
Was noch kommt
Ein Video eines echten Durchlaufs, ein Vorher-Nachher an der Demo-Website und eine Demo zum Durchklicken. Nachtrag: Alle drei sind inzwischen da, das Video auf der Startseite, das Vorher-Nachher und die Demo.